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Kreislaufwirtschaft Vorreiter bei Treibhausgasersparnis

Kreislaufwirtschaft Vorreiter bei Treibhausgasersparnis

Moderne Kreislaufwirtschaft & Klimaschutzpolitik

Die Interseroh Dienstleistungs GmbH will mit ihren modernen Lösungen für Kreislaufwirtschaft demonstrieren, wie sich effektiver Klimaschutz praktisch realisieren lässt. Diesen hatten in der vergangenen Woche 51 große und mittelständische Unternehmen – darunter auch der Umweltdienstleister – und Unternehmensverbände in einer gemeinsamen Erklärung von den Parteien gefordert. Demnach soll die künftige Bundesregierung einen engagierten und beschleunigten Klimaschutz zu ihrer zentralen Aufgabe machen und ihn im Rahmen eines Modernisierungsprogramms für Deutschland ausgestalten.

Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der Interseroh Dienstleistungs GmbH. (Bild ALBA Group)

„Das beste Argument für eine schnelle politische Umsetzung der Klima- und Energiewende ist der Erfolg der deutschen Kreislaufwirtschaft“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der Interseroh Dienstleistungs GmbH. „Diese ist internationales Vorbild und Vorreiter in Fragen des Klima- und Ressourcenschutzes, sie treibt technologische Innovationen voran und generiert dabei tausendfach Arbeitsplätze.“

Die positiven ökologischen Effekte, die Interseroh mit seinen Lösungen („zero waste solutions“) erzielt, belegt das renommierte Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht in regelmäßigen Studien: So spart beispielsweise die Aufbereitung eines Notebooks für eine zweite Nutzungsdauer rund 154 Kilogramm Treibhausgase. Um so viel CO2 zu binden, wie der Einsatz des Mobilen Zählzentrums für Einwegpfandflaschen von Interseroh jedes Jahr vermeidet, benötigte man einen Wald in der Größe dreier Fußballfelder.
Die eingesparten Treibhausgase weist Interseroh einmal jährlich für seine Kunden in einem individuellen Zertifikat aus. „Die ökologischen Vorteile ihres Engagements schwarz auf weiß zu sehen, motiviert viele unserer Kunden, noch mehr für die Umwelt und das Klima zu tun“, so Markus Müller-Drexel weiter. „Unsere Arbeit ist aber nur eines der vielen Elemente im Gesamtgerüst des hin zu einer umfassenden Klima- und Energiewende einzuleiten.“

Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit stärken

„Eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ist eine große Chance für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, heißt es auch in der gemeinsamen Erklärung der 51 Unternehmen und Verbände, die vergangene Woche veröffentlicht wurde. „Die kommende Regierungskoalition sollte darum die Geschwindigkeit der Transformation hin zur treibhausgasneutralen Wirtschaft erhöhen.“ Dazu komme es vor allem auf kluge staatliche Rahmensetzung an.

Koordinatoren der Erklärung sind die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch. Die vollständige Erklärung finden Sie hier.

Veröffentlicht von

Anne Schaar

Redakteurin des Magazins wlb

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